Wasserfilter oder Wasseranalyse? Warum Sie zuerst Ihr Wasser testen sollten
Ein Wasserfilter kann praktisch sein – aber ist er für Ihr Wasser tatsächlich notwendig?
Viele Menschen kaufen einen Wasserfilter, weil sie sich Sorgen über Kalk, Blei, Chlor, Metalle oder andere Stoffe im Leitungswasser machen. Das Problem: Ohne vorherige Wasseranalyse wissen Sie häufig nicht genau, welche Stoffe tatsächlich in Ihrem Wasser vorhanden sind.
Ein Filter kann nur dann gezielt ausgewählt werden, wenn klar ist, was im Wasser überhaupt verändert oder reduziert werden soll.
Deshalb gilt:
Erst Wasser testen, dann über eine geeignete Filterlösung entscheiden.
In diesem Ratgeber erfahren Sie, warum eine Wasseranalyse vor dem Kauf eines Wasserfilters sinnvoll sein kann, welche Unterschiede zwischen Wasserfilter und Wassertest bestehen und wann welche Lösung geeignet ist.
Wasserfilter oder Wasseranalyse – was ist der Unterschied?
Ein Wasserfilter und eine Wasseranalyse erfüllen zwei völlig unterschiedliche Aufgaben.
Die Wasseranalyse misst, welche Parameter in einer Wasserprobe vorhanden sind.
Der Wasserfilter behandelt das Wasser und kann – abhängig von seiner Technologie – bestimmte Stoffe oder Eigenschaften reduzieren.
| Wasseranalyse | Wasserfilter |
|---|---|
| Liefert Messwerte | Verändert bzw. behandelt das Wasser |
| Zeigt bestimmte Wasserparameter | Kann bestimmte Stoffe reduzieren |
| Gibt Hinweise auf die tatsächliche Wasserqualität | Muss passend zum Problem ausgewählt werden |
| Dient der Kontrolle | Dient der Aufbereitung |
| Kann vor einer Filterentscheidung sinnvoll sein | Sollte entsprechend der Wasserqualität eingesetzt werden |
Die Trinkwasserverordnung unterscheidet ebenfalls zwischen Anforderungen an die Wasserbeschaffenheit und Anforderungen an die Aufbereitung. Für die Aufbereitung gelten unter anderem Vorgaben zu zulässigen Aufbereitungsstoffen und Verfahren.
Warum sollten Sie Ihr Wasser zuerst testen?
Der wichtigste Grund ist einfach:
Sie sollten wissen, welches Problem Sie überhaupt lösen möchten.
Nehmen wir an, Sie kaufen einen Wasserfilter gegen „Schadstoffe“.
Welche Schadstoffe sind damit gemeint?
-
Blei?
-
Kupfer?
-
Nickel?
-
Aluminium?
-
Eisen?
-
Mangan?
-
bestimmte mikrobiologische Parameter?
-
oder geht es eigentlich nur um Kalk und Geschmack?
Ohne Messung bleibt die Entscheidung häufig eine Vermutung.
Eine Wasseranalyse kann dagegen konkrete Werte liefern und damit eine bessere Grundlage für die Auswahl weiterer Maßnahmen schaffen.
Ist deutsches Leitungswasser nicht ohnehin sicher?
Das deutsche Trinkwasser unterliegt umfangreichen gesetzlichen Anforderungen. Die Trinkwasserverordnung legt unter anderem mikrobiologische, chemische und Indikatorparameter fest.
Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass jede Wasserprobe an jeder Entnahmestelle exakt dieselbe Zusammensetzung hat.
Die Trinkwasserverordnung legt die Einhaltung der Anforderungen bei Trinkwasser aus Entnahmestellen am Austritt aus der jeweiligen Entnahmestelle fest.
Gerade deshalb kann die eigene Hausinstallation interessant sein.
Wenn Sie wissen möchten, welche Wasserqualität an Ihrem Wasserhahn vorliegt, liefert eine Laboranalyse konkrete Messwerte.
Wasserwerk und Hausinstallation sind nicht dasselbe
Ein häufiger Irrtum besteht darin, nur die Qualität des Wassers beim Wasserversorger zu betrachten.
Zwischen der öffentlichen Wasserversorgung und Ihrem Wasserhahn können sich jedoch weitere Bestandteile befinden:
-
Hausleitungen
-
Armaturen
-
Anschlussleitungen
-
Warmwasseranlagen
-
Speicher
-
andere Komponenten der Trinkwasserinstallation
Die Trinkwasserverordnung enthält deshalb auch Anforderungen an Werkstoffe und Materialien, die mit Trinkwasser in Kontakt kommen.
Wenn Sie die Wasserqualität Ihrer eigenen Entnahmestelle beurteilen möchten, kann eine direkt dort entnommene Wasserprobe sinnvoll sein.
Was kann ein Wasserfilter überhaupt leisten?
Das hängt stark von der verwendeten Filtertechnologie ab.
Nicht jeder Wasserfilter entfernt dieselben Stoffe.
Je nach System können beispielsweise bestimmte:
-
Partikel
-
Stoffe, die Geschmack oder Geruch beeinflussen
-
Mineralstoffe
-
Metalle
-
Härtebildner
reduziert werden.
Bei komplexeren Filtersystemen können weitere Verfahren zum Einsatz kommen.
Deshalb ist „Wasserfilter“ kein einheitlicher Begriff.
Ein einfacher Filter ist nicht automatisch mit einer Umkehrosmoseanlage, Aktivkohlefiltration oder anderen Aufbereitungstechnologien gleichzusetzen.
Ein Wasserfilter ist keine Wasseranalyse
Das ist einer der wichtigsten Punkte.
Wenn Sie einen Filter installieren, wissen Sie dadurch nicht automatisch, welche Stoffe vorher in Ihrem Wasser vorhanden waren.
Beispiel:
Sie stellen fest, dass Ihr Wasser nach der Filtration besser schmeckt.
Das kann zwar ein gewünschter Effekt sein – sagt aber allein noch nichts darüber aus, welche konkreten Parameter vorher im Wasser vorhanden waren.
Eine Laboranalyse beantwortet eine andere Frage:
Welche gemessenen Parameter enthält meine Wasserprobe und in welcher Konzentration?
Warum ein Wassertest vor dem Filterkauf sinnvoll ist
Stellen Sie sich vor, Sie möchten einen Filter kaufen, weil Sie vermuten, dass Ihr Wasser zu viel Blei enthält.
Ohne Wasseranalyse wissen Sie nicht, ob:
-
Blei tatsächlich nachweisbar ist,
-
welcher Messwert vorliegt,
-
andere Parameter ebenfalls auffällig sind,
-
möglicherweise eine andere Ursache für die wahrgenommene Wasserveränderung besteht.
Mit einer Laboranalyse erhalten Sie zunächst eine objektive Datengrundlage.
Danach können Sie gezielter entscheiden, ob überhaupt eine zusätzliche Aufbereitung notwendig ist und welche Lösung zu Ihrer Situation passt.
Wasserfilter bei Kalk – braucht man vorher eine Analyse?
Kalk beziehungsweise Wasserhärte ist ein häufig genannter Grund für Wasserfilter.
Wenn Sie wissen möchten, wie hart Ihr Wasser tatsächlich ist, kann eine Messung des Parameters Gesamtwasserhärte sinnvoll sein.
Die Wasserhärte kann unter anderem Auswirkungen auf:
-
Wasserkocher
-
Kaffeemaschinen
-
Armaturen
-
Haushaltsgeräte
-
Kalkablagerungen
haben.
Allerdings ist hartes Wasser nicht automatisch ein Zeichen für eine schlechte Trinkwasserqualität.
Wenn Sie Ihre Wasserhärte genau kennen möchten, ist ein Messwert wesentlich aussagekräftiger als eine Vermutung anhand sichtbarer Kalkablagerungen.
→ Mehr über Gesamtwasserhärte erfahren
Was ist mit Blei, Kupfer und Nickel?
Bei älteren Gebäuden oder bestimmten Installationssituationen können Metalle wie Blei, Kupfer oder Nickel bei der Beurteilung der Wasserqualität relevant sein.
Dabei sollte jedoch nicht automatisch angenommen werden, dass ein bestimmtes Metall tatsächlich im Wasser vorhanden ist.
Genau dafür ist eine Laboranalyse hilfreich.
Ein umfassender Leitungswassertest kann mehrere chemische und mikrobiologische Parameter gleichzeitig untersuchen.
Der Leitungswassertest Komplett umfasst beispielsweise unter anderem:
-
Blei
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Nickel
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Eisen
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Kupfer
-
Aluminium
-
Cadmium
-
Quecksilber
-
Sulfat
-
Chlorid
-
Gesamtwasserhärte
-
pH-Wert
sowie verschiedene mikrobiologische Parameter.
→ Leitungswassertest Komplett ansehen
Wasserfilter gegen Blei – erst messen, dann handeln
Wenn Sie sich wegen möglicher Schwermetalle Sorgen machen, sollte nicht einfach irgendein Filter gekauft werden.
Zuerst sollte geklärt werden:
Ist der betreffende Parameter überhaupt auffällig?
Eine Wasseranalyse kann dabei helfen, die Situation objektiver einzuschätzen.
Bei einem auffälligen Ergebnis können anschließend weitere Schritte sinnvoll sein – beispielsweise die Überprüfung der Hausinstallation oder die Auswahl einer geeigneten technischen Lösung.
Kann ein Wasserfilter Legionellen ersetzen?
Nein.
Ein gewöhnlicher Haushaltsfilter sollte nicht als Ersatz für eine fachgerechte Untersuchung auf Legionellen betrachtet werden.
Legionellen sind ein mikrobiologischer Parameter und können insbesondere bei bestimmten Warmwassersystemen relevant sein.
Für bestimmte Wasserversorgungsanlagen bestehen nach der Trinkwasserverordnung besondere Untersuchungspflichten. Diese hängen unter anderem von der Art der Anlage und ihrer Nutzung ab.
Wenn Sie konkret wissen möchten, ob Legionellen in einer Wasserprobe nachweisbar sind, ist dafür eine entsprechende mikrobiologische Untersuchung erforderlich.
Wasserfilter bei ungewöhnlichem Geschmack oder Geruch
Ein ungewöhnlicher Geschmack oder Geruch kann viele verschiedene Ursachen haben.
Zum Beispiel können relevant sein:
-
Wasserstagnation
-
Hausinstallation
-
Armaturen
-
bestimmte Wasserinhaltsstoffe
-
Veränderungen nach Installationsarbeiten
-
andere lokale Ursachen
Deshalb sollte nicht automatisch angenommen werden, dass ein Filter die richtige Lösung ist.
Eine Wasseranalyse kann helfen, zunächst herauszufinden, ob bestimmte untersuchbare Parameter auffällig sind.
Wasserfilter oder Wasseranalyse: Was ist wann sinnvoll?
Die folgende Übersicht kann Ihnen bei der Entscheidung helfen:
| Situation | Sinnvoller erster Schritt |
|---|---|
| Sie wissen nicht, welche Wasserwerte vorliegen | Wasseranalyse |
| Sie vermuten Schwermetalle | Wasseranalyse |
| Sie haben ungewöhnlichen Geschmack | Wasseranalyse + Ursachenprüfung |
| Sie haben ungewöhnlichen Geruch | Wasseranalyse + Ursachenprüfung |
| Sie möchten Ihre Wasserhärte kennen | Wasseranalyse |
| Sie vermuten Probleme mit der Hausinstallation | Wasseranalyse |
| Sie möchten einen Filter gegen einen bestimmten Stoff | Messwert prüfen, dann geeignete Filtertechnik auswählen |
| Sie möchten lediglich Kalkablagerungen reduzieren | Wasserhärte bestimmen und danach passende Lösung prüfen |
| Sie machen sich Sorgen wegen Legionellen | Geeignete Legionellenuntersuchung |
| Sie möchten die allgemeine Wasserqualität kennen | Umfassende Wasseranalyse |
Warum ein Filter ohne vorherige Analyse nicht immer sinnvoll ist
Ein Wasserfilter kostet Geld und benötigt je nach System regelmäßige Wartung beziehungsweise einen Filterwechsel.
Wenn Sie nicht wissen, welches Problem tatsächlich vorliegt, besteht die Gefahr, dass Sie:
-
den falschen Filter kaufen,
-
unnötig Geld ausgeben,
-
einen für Ihre Situation ungeeigneten Filter verwenden,
-
andere relevante Wasserparameter übersehen.
Eine vorherige Wasseranalyse kann deshalb helfen, die Entscheidung gezielter zu treffen.
Was sollte ein guter Wassertest untersuchen?
Das hängt von Ihrer Wasserquelle und Ihrem Ziel ab.
Bei Leitungswasser können beispielsweise folgende Bereiche interessant sein:
Mikrobiologische Parameter
Dazu können unter anderem gehören:
-
E. coli
-
coliforme Keime
-
Enterokokken
-
Pseudomonas aeruginosa
-
Gesamtkeimzahl beziehungsweise GKZ
Chemische Parameter
Je nach Test können beispielsweise untersucht werden:
-
Blei
-
Nickel
-
Eisen
-
Kupfer
-
Aluminium
-
Cadmium
-
Quecksilber
-
Mangan
-
Nitrit
-
Ammonium
-
Sulfat
-
Chlorid
Physikalisch-chemische Parameter
Dazu können unter anderem gehören:
-
pH-Wert
-
Leitfähigkeit
-
Trübung
-
Färbung
-
Gesamtwasserhärte
Welche Parameter tatsächlich untersucht werden, hängt immer vom gewählten Test ab.
Warum ein umfassender Wassertest oft sinnvoller ist
Wenn Sie nicht nur einen einzelnen Parameter überprüfen möchten, kann eine umfassendere Analyse sinnvoll sein.
Der Vorteil:
Sie erhalten mehrere Messwerte aus derselben Untersuchung und können dadurch ein umfassenderes Bild Ihrer Wasserqualität erhalten.
Beim Leitungswassertest Komplett werden beispielsweise sowohl mikrobiologische als auch chemische Parameter untersucht.
→ Leitungswassertest Komplett jetzt ansehen
Was ist mit Brunnenwasser?
Bei Brunnenwasser ist die Situation anders als bei zentral bereitgestelltem Leitungswasser.
Brunnenwasser kann durch die Eigenschaften des Bodens, die Umgebung und andere Faktoren beeinflusst werden. Deshalb kann eine regelmäßige Untersuchung sinnvoll sein, um die Wasserqualität zu kontrollieren.
Für Brunnenwasser bietet sich eine speziell darauf abgestimmte Analyse an.
Der Brunnenwasser-Test umfasst unter anderem Untersuchungen auf:
-
E. coli
-
coliforme Keime
-
GKZ 22/36 °C
-
Enterokokken
-
Trübung
-
Färbung
-
pH-Wert
-
Leitfähigkeit
-
Eisen
-
Mangan
-
Nitrit
-
Ammonium
-
Sulfat
Kann man nach der Wasseranalyse noch einen Filter kaufen?
Ja.
Eine Wasseranalyse und ein Wasserfilter schließen sich nicht gegenseitig aus.
Im Gegenteil:
Die Analyse kann die Grundlage für eine gezieltere Entscheidung über eine mögliche Aufbereitung bilden.
Der sinnvollere Ablauf ist daher häufig:
Wasser testen → Ergebnis verstehen → Ursache prüfen → passende Maßnahme auswählen
statt:
Filter kaufen → hoffen, dass das Problem gelöst wird
Wie entnimmt man eine Wasserprobe richtig?
Eine aussagekräftige Laboranalyse setzt eine geeignete Probenahme voraus.
Bei einem professionellen Wassertest erhalten Sie deshalb ein entsprechendes Probenahmeset und Anweisungen zur Entnahme.
Bei WirtestenIhrWasser erhalten Kunden ein vollständiges Probenahmeset mit bebilderten Anweisungen. Bei Fragen zur Probenahme kann der Support kontaktiert werden.
Wichtig ist, die Vorgaben des jeweiligen Labors genau einzuhalten.
Wasserfilter oder Wasseranalyse – unser Fazit
Ein Wasserfilter kann in bestimmten Situationen sinnvoll sein. Er ist jedoch kein Ersatz für eine Wasseranalyse.
Wenn Sie nicht wissen, welche Stoffe oder Parameter in Ihrem Wasser vorhanden sind, ist ein Wassertest der sinnvollere erste Schritt.
Eine Laboranalyse liefert konkrete Messwerte und kann Ihnen helfen, die Wasserqualität Ihrer Entnahmestelle besser zu verstehen.
Erst wenn bekannt ist, was tatsächlich im Wasser gemessen wurde, lässt sich fundierter beurteilen, ob eine zusätzliche Filterung oder andere Maßnahme überhaupt notwendig ist.
Die einfache Reihenfolge lautet:
1. Wasser testen
2. Ergebnisse verstehen
3. Ursache prüfen
4. Erst danach über Filter oder andere Maßnahmen entscheiden
Wenn Sie Ihre Wasserqualität professionell überprüfen lassen möchten, können Sie mit einer passenden Wasseranalyse beginnen.
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Häufig gestellte Fragen
Sollte man zuerst einen Wasserfilter kaufen oder das Wasser testen?
Wenn Sie nicht wissen, welche Parameter in Ihrem Wasser auffällig sein könnten, ist eine Wasseranalyse als erster Schritt sinnvoll. So können Sie eine mögliche Filterentscheidung auf konkrete Messwerte stützen.
Kann ein Wasserfilter eine Wasseranalyse ersetzen?
Nein. Ein Filter behandelt Wasser, während eine Laboranalyse bestimmte Wasserparameter misst. Beide haben unterschiedliche Funktionen.
Brauche ich einen Wasserfilter für mein Leitungswasser?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Ob eine zusätzliche Filterung sinnvoll ist, hängt unter anderem von der Wasserqualität, der Hausinstallation und dem gewünschten Zweck ab.
Kann ein Wasserfilter Blei entfernen?
Das hängt vom verwendeten Filtersystem und seiner nachgewiesenen Eignung für den jeweiligen Parameter ab. Nicht jeder Wasserfilter ist für die Reduktion von Blei geeignet.
Kann man Aluminium im Wasser mit einem Filter entfernen?
Das hängt von der verwendeten Filtertechnologie ab. Bevor eine solche Maßnahme gewählt wird, sollte zunächst festgestellt werden, ob Aluminium überhaupt in relevanter Konzentration vorhanden ist.
Was ist besser: Wasserfilter oder Wassertest?
Die beiden Lösungen lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen. Ein Wassertest zeigt, was im Wasser gemessen wurde. Ein Filter dient dagegen der Aufbereitung. Wenn Sie die Wasserqualität nicht kennen, sollte die Analyse in der Regel zuerst kommen.
Wie oft sollte man das Wasser testen lassen?
Das hängt von der Wasserquelle, der Nutzung und der individuellen Situation ab. Bei besonderen Fragestellungen oder Veränderungen an der Installation kann eine Untersuchung sinnvoll sein. Für bestimmte Wasserversorgungsanlagen bestehen außerdem gesetzliche Untersuchungspflichten.
Wo kann ich mein Leitungswasser testen lassen?
Bei WirtestenIhrWasser können Sie verschiedene Wasseranalysen auswählen. Für eine umfassendere Untersuchung steht beispielsweise der Leitungswassertest Komplett zur Verfügung.